Broschüre 'Jetzt helfe ich mir selbst' online verfügbar

27.07.2008 - 1:52 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg

Die Menschen vom KOK Düsseldorf haben die Broschüre 'Jetzt helfe ich mir selbst' in digitalisierter Form zugänglich gemacht.

Flyer zum ausdrucken und weiterverteilen

27.05.2008 - 19:42 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg

Die immer stärker werdende Verankerung der Neonazis - und damit einhergehend auch eine eventuell schleichende Gewöhnung der Bevölkerung an ihre Präsenz und ihre Aktivitäten in der Bodenseeregion – muss und kann verhindert werden.

Stellungnahme der Antifa Ravensburg

08.02.2008 - 0:02 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg

Erfolgreich: Die Demonstration und ihre lokalen Auswirkungen
Nach Polizeiangaben und Presse beteiligten sich ca. 220 Menschen an der Demonstration – eine erfreulich hohe Zahl.

Nazistrukturen am Bodensee

30.08.2007 - 22:16 Uhr | Quelle/Autor: Antifaschistisches Recherchekollektiv BaWü

Guten Abend meine Damen und Herren,

die Letzte Publikation von gesammelten und ausgewerteten Daten über faschistische Strukturen im Bodensee-Raum liegt schon eine Weile zurück.

Die Geschehnisse in Friedrichshafen, das penetrant aggressive Auftreten einzelner Nazi-Kader und die Zunahme von rechtsextremistischen Straftaten - welche meist einhergehen mit Stillschweigen der etablierten Personen/Institutionen der Öffentlichkeit - boten dem Antifaschistisches Recherchekollektiv BaWü wohl Grund genug, ihre Daten aufgearbeitet zu veröffentlichen.

Diese Auswertung der Nazistrukturen am Bodensee befassen sich mit den Demonstrationen in Friedrichshafen, dem Verhalten der "bürgerlichen" Parteien, mit Nazikadern, mit Musik und allem, was heutzutage zum Nazilifestyle dazugehört.

Der Artikel ist auf indymedia einzusehen, und zwar genau hier

In diesem Sinne: Nazistrukturen offenlegen und zerschlagen!

Join your local Antifa!

17.07.2006 - 4:36 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg

Wenn Ihr euch auch gegen Faschisten, Rassisten, Sexisten, Chauvinisten und gegen die ganzen restlichen Arschlöcher engagieren wollt, seid Ihr bei uns nicht nur richtig sondern auch immer herzlich willkommen. Wer wir sind und was wir machen kannst du gerne auf dieser Seite nachlesen und falls du noch Fragen hast und/oder Interesse an antifaschistischer und antirassistischer Arbeit hast kannst du uns gerne kontaktieren (E-Mail: aa_rv@gmx.de) oder uns einfach bei unserem nächsten Antifa-Café besuchen; Termine dazu findet ihr unter dem Menüpunkt "Termine".

fight global war -|- Auf nach München!

26.01.2008 - 14:15 Uhr | Quelle/Autor: Aufruf des Aktionbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Vom 8. bis 10. Februar 2008 findet in München die Nato-Sicherheitskonferenz statt. Diese, früher Münchner “Wehrkundetagung” genannte – Sicherheitskonferenz wird von Horst Teltschik, einem Vorstandsmitglied bei BMW veranstaltet und von der Bundesregierung finanziert. Die TeilnehmerInnen sind vor allem ranghohe Militärs und RegierungsvertreterInnen, vor allem Außen- und KriegsministerInnen der NATO. Außerdem befinden sich VertreterInnen von Konzernen wie beispielsweise Daimler Chrysler, EADS und Boeing auf der Gästeliste. Die Konferenz soll dazu dienen, Kriegseinsätze zu planen, zu koordinieren und zu propagieren sowie auftretende Widersprüche zwischen den einzelnen Staaten zu verhandeln.

--> Infos (u.a. zu den Aktionen) auf der Kampagnen-Seite: no-nato.de

Sie sprechen von „Sicherheit“, doch ihre Politik bedeutet Krieg, Folter und Militarisierung.

Niemand glaubt, die Friedrichshafner Bürgerinnen und Bürger seien „nazifreundlich“

19.01.2008 - 15:42 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg

Reaktion der Antifa Ravensburg auf die Artikel zur Demonstration des „Bündnis gegen Rechts – Bodensee, Allgäu, Oberschwaben“ am 26.01.2008

Herrn Büchelmeiers neue Linie gegen Rechtsextremismus befürworten wir. Wie unlängst die Entwicklungen in Friedrichshafen gezeigt haben ist konsequentes Auftreten gegen Neofaschisten wichtig – alles andere stärkt die Neonazis. Seit der ersten neonazistischen Demonstration im Jahre 2005 konnten sich in Friedrichshafen faschistische Strukturen bilden, die mittlerweile gefestigt sind und einen Aktivismus entwickelten, der einzigartig für den Bodenseeraum ist. Die Gründung der JN Friedrichshafen, der feste NPD-Stammtisch, die unzähligen Flugblatt- und Aufkleberaktionen und der Erfolg den diese bei Jugendlichen haben, zeigen eine neue Qualität des Problems an. Dass es nun endlich breiter wahrgenommen wird, halten wir auch für einen Erfolg unserer Öffentlichkeitsarbeit. Die Diffamierung dieser unserer Arbeit als „antidemokratisch“ halten wir für verleumderisch. Pressemeldungen unsererseits zum Verhalten der Stadt Friedrichshafen wurde von deren Verwaltung öffentlich nicht wahr- oder ernst genommen. Statt den Dialog mit allen zu suchen, denen daran gelegen ist, dem Erstarken der Neonazis in der Region entgegenzutreten, wurden antifaschistische Gruppen ignoriert und, anders als die Rechtsextremisten, von keiner öffentlichen Stelle der Stadt kontaktiert.

26.01.2008 - Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

20.12.2007 - 15:23 Uhr | Quelle/Autor: Bündnis gegen Rechts Bodensee/Allgäu

Demonstration am 26.01.08
11 Uhr in Friedrichshafen

Für Samstag, den 26. Januar, ruft das „Bündnis gegen Rechts – Bodensee, Allgäu, Oberschwaben“ die EinwohnerInnen von Friedrichshafen zu einer Demonstration im Gedenken an die Opfer und die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz auf. Mit der Demonstration soll auch ein Zeichen gegen die rechtsextremistischen Aktivitäten in Friedrichshafen und der Bodenseeregion gesetzt werden.

Auftaktkundgebung: 11 Uhr Fridolin-Endrass-Platz

Aufruf als PDF-Dokument
Plakat zum runterladen und mobilisieren.

Stellungnahme zu den Vorwürfen der Stadt

Stadt Friedrichshafen verbietet antifaschistische Demonstration am 09.11.07 – Gegen das Vergessen – Erinnern an die Reichspogromnacht von 1938

10.11.2007 - 11:34 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg

Die Stadt Friedrichshafen hat ein weiters Kapitel im Umgang mit Rechtsextremismus gesetzt. In den letzten zwei Jahren wurden mehrere Naziaufmärsche, wie zuletzt zum Rudolf-Hess Gedenktag genehmigt – dagegen zwei Anmeldungen für antifaschistische Demonstrationen verboten. Das Verteilen von Flugblättern zur Reichspogromnacht von 1938 war durch Platzverweise der Polizei erteilt - nicht möglich.

Flugblatt: Gegen das Vergessen - Die Reichspogromnacht von 1938

10.11.2007 - 8:31 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg

Mit dem Flugblatt sollte auf der Demonstration in Friedrichshafen an die Reichspogromnacht erinnert werden - Die Demonstration wurde durch das Ordnungsamt verboten.

Gegen das Vergessen
die Reichspogromnacht von 1938

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Letzte Aktualisierung: 02.10.2008 - 17:39 Uhr | Impressum
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