Rechtsstreit zwischen Sparkasse Bodensee und NPD geht weiter
22.06.2009 - 9:40 Uhr | Quelle/Autor: Südkurier
In der gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen der rechtsextremen NPD und der Sparkasse Bodensee hat das Verwaltungsgericht Sigmaringen nach Angaben des Südkuriers am 18. Juni 2009 noch kein Urteil gefällt. In dem Verfahren geht es dem Bericht zufolge um die Frage, ob die Sparkasse der Partei ein Gironkonto einrichten muss. Dies hatte der NPD-Kreisverband Konstanz-Bodensee demnach im Herbst 2008 versucht, die Sparkasse hatte sich damals jedoch geweigert. Daraufhin klagte die Partei. (…) Die NPD hatte bereits mehrfach gegen Sparkassen geklagt, die sich geweigert hatten, Konten für die Neonazi-Partei zu führen. Zuletzt der NPD-Kreisverband Uecker-Randow. Die Neonazis scheiterten aber vorerst vor Gericht, da der Kreisverband Uecker-Randow nicht wirksam gegründet sei.
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Nazistrukturen am Bodensee
30.08.2007 - 22:16 Uhr | Quelle/Autor: Antifaschistisches Recherchekollektiv BaWü
Guten Abend meine Damen und Herren,
die Letzte Publikation von gesammelten und ausgewerteten Daten über faschistische Strukturen im Bodensee-Raum liegt schon eine Weile zurück.
Die Geschehnisse in Friedrichshafen, das penetrant aggressive Auftreten einzelner Nazi-Kader und die Zunahme von rechtsextremistischen Straftaten - welche meist einhergehen mit Stillschweigen der etablierten Personen/Institutionen der Öffentlichkeit - boten dem Antifaschistisches Recherchekollektiv BaWü wohl Grund genug, ihre Daten aufgearbeitet zu veröffentlichen.
Diese Auswertung der Nazistrukturen am Bodensee befassen sich mit den Demonstrationen in Friedrichshafen, dem Verhalten der "bürgerlichen" Parteien, mit Nazikadern, mit Musik und allem, was heutzutage zum Nazilifestyle dazugehört.
Der Artikel ist auf indymedia einzusehen, und zwar genau hier
In diesem Sinne: Nazistrukturen offenlegen und zerschlagen!
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Broschüre 'Jetzt helfe ich mir selbst' online verfügbar
27.07.2008 - 1:52 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg
Die Menschen vom KOK Düsseldorf haben die Broschüre 'Jetzt helfe ich mir selbst' in digitalisierter Form zugänglich gemacht.
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Flyer zum ausdrucken und weiterverteilen
27.05.2008 - 19:42 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg
Die immer stärker werdende Verankerung der Neonazis - und damit einhergehend auch eine eventuell schleichende Gewöhnung der Bevölkerung an ihre Präsenz und ihre Aktivitäten in der Bodenseeregion – muss und kann verhindert werden.
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Stellungnahme der Antifa Ravensburg
08.02.2008 - 0:02 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg
Erfolgreich: Die Demonstration und ihre lokalen Auswirkungen
Nach Polizeiangaben und Presse beteiligten sich ca. 220 Menschen an der Demonstration – eine erfreulich hohe Zahl.
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fight global war -|- Auf nach München!
26.01.2008 - 14:15 Uhr | Quelle/Autor: Aufruf des Aktionbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Vom 8. bis 10. Februar 2008 findet in München die Nato-Sicherheitskonferenz statt. Diese, früher Münchner “Wehrkundetagung” genannte – Sicherheitskonferenz wird von Horst Teltschik, einem Vorstandsmitglied bei BMW veranstaltet und von der Bundesregierung finanziert. Die TeilnehmerInnen sind vor allem ranghohe Militärs und RegierungsvertreterInnen, vor allem Außen- und KriegsministerInnen der NATO. Außerdem befinden sich VertreterInnen von Konzernen wie beispielsweise Daimler Chrysler, EADS und Boeing auf der Gästeliste. Die Konferenz soll dazu dienen, Kriegseinsätze zu planen, zu koordinieren und zu propagieren sowie auftretende Widersprüche zwischen den einzelnen Staaten zu verhandeln.
--> Infos (u.a. zu den Aktionen) auf der Kampagnen-Seite: no-nato.de
Sie sprechen von „Sicherheit“, doch ihre Politik bedeutet Krieg, Folter und Militarisierung.
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Niemand glaubt, die Friedrichshafner Bürgerinnen und Bürger seien „nazifreundlich“
19.01.2008 - 15:42 Uhr | Quelle/Autor: Antifa Ravensburg
Reaktion der Antifa Ravensburg auf die Artikel zur Demonstration des „Bündnis gegen Rechts – Bodensee, Allgäu, Oberschwaben“ am 26.01.2008
Herrn Büchelmeiers neue Linie gegen Rechtsextremismus befürworten wir. Wie unlängst die Entwicklungen in Friedrichshafen gezeigt haben ist konsequentes Auftreten gegen Neofaschisten wichtig – alles andere stärkt die Neonazis. Seit der ersten neonazistischen Demonstration im Jahre 2005 konnten sich in Friedrichshafen faschistische Strukturen bilden, die mittlerweile gefestigt sind und einen Aktivismus entwickelten, der einzigartig für den Bodenseeraum ist. Die Gründung der JN Friedrichshafen, der feste NPD-Stammtisch, die unzähligen Flugblatt- und Aufkleberaktionen und der Erfolg den diese bei Jugendlichen haben, zeigen eine neue Qualität des Problems an. Dass es nun endlich breiter wahrgenommen wird, halten wir auch für einen Erfolg unserer Öffentlichkeitsarbeit. Die Diffamierung dieser unserer Arbeit als „antidemokratisch“ halten wir für verleumderisch. Pressemeldungen unsererseits zum Verhalten der Stadt Friedrichshafen wurde von deren Verwaltung öffentlich nicht wahr- oder ernst genommen. Statt den Dialog mit allen zu suchen, denen daran gelegen ist, dem Erstarken der Neonazis in der Region entgegenzutreten, wurden antifaschistische Gruppen ignoriert und, anders als die Rechtsextremisten, von keiner öffentlichen Stelle der Stadt kontaktiert.
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